Impressum

»Du bist anders?« - Eine Online-Ausstellung über Jugendliche in der Zeit des Nationalsozialismus

Verantwortlich



Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Georgenstraße 23
10117 Berlin

Tel.: +49 (0)30 – 26 39 43 – 0
Fax.: +49 (0)30 – 26 39 43 – 20
E-Mail: info[at]stiftung-denkmal.de
Internet: http://stiftung-denkmal.de

Die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas ist eine bundesmittelbare Stiftung des öffentlichen Rechts. Sie wird gefördert durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Zu ihren Aufgaben zählt auch die Betreuung des Denkmals für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen, des Denkmals für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas sowie des geplanten Gedenkorts für die Opfer der NS-›Euthanasie‹-Morde.
Mit der Online-Ausstellung zu Kindern und Jugendlichen möchte die Stiftung dazu beitragen, »die Erinnerung an alle Opfer des Nationalsozialismus und ihre Würdigung in geeigneter Weise sicherzustellen« (erweitertes Stiftungsgesetz vom 3. Juli 2009).
Wir danken dem Beirat der Stiftung für die Initiative und Begleitung dieses Projekts sowie dem Kuratorium für seine Unterstützung (mehr dazu hier).

Rechtsaufsichtsbehörde

Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
Willy-Brandt-Straße 1
10557 Berlin

V.i.S.d.P. / vertretungsberechtigt

Uwe Neumärker (Direktor)



Kommentarrichtlinien

Datenschutzerklärung

Benutze Quellen

Projektleitung

Dr. Constanze Jaiser

Konzeption der Ausstellung

Nadja Grintzewitsch, Dr. Constanze Jaiser, Julia Radtke, in Zusammenarbeit mit Christin Franke

Recherche, Texte, Redaktion

Nadja Grintzewitsch, Dr. Constanze Jaiser, Julia Radtke, unter Mitarbeit von Dr. Ruth Oelze

Weitere Recherchen und Texte

Dr. Ulrich Baumann, Dr. Dominika Borowicz, Daniel Eisenberg, Uta Fröhlich, Sofja Klokatova, Anne-Christin Klotz, Dr. Magnus Koch, Sven Langhammer, Patricia Pientka, Kathrin Zöller (Praktikantinnen: Monika Homschak, Iwona Meier, Marina Nadirashvili, Martina Sander)

Beratung

Dr. Ulrich Baumann, Felizitas Borzym, Dr. Barbara Köster, Uwe Neumärker, Dr. Ruth Oelze, Anja Sauter, Uwe Seemann

Gestaltung Symbolbilder

Christin Franke (http://cerfstudio.com)
Willemien Spook für Truus Menger-Oversteegen (http://www.willemienspook.nl)
Mike Pampuch für Lore Oschinski

Webseiten-Entwurf, Ausstellungsgrafik

Christin Franke

Technische Konzeption und Programmierung

Uwe Seemann (http://uwe-seemann.de), Daniel Hübner (http://deviant-development.com)

Für die Programmierung von dubistanders.de verwendete Tools

Realisation

Uwe Seemann, Daniel Hübner, in Zusammenarbeit mit dem Konzeptionsteam

Aufnahmeleitung Ton / Hörstationen

Nadja Grintzewitsch, Dr. Constanze Jaiser

Sprecherinnen und Sprecher

Dr. Daniel Baranowski, Lennart Bohne, Gerd Grasse, Lucas Fresenius, Nadja Grintzewitsch, Stefan Hänsel, Markus Hoffmann, Dr. Constanze Jaiser, Chantal Kistenmacher, Maximilian Kurtz, Yvonne Lemmé, Jana Müller, Emil F. Neumärker, Uwe Neumärker, Dr. Ruth Oelze, Jacob Pampuch, Fred Plassmann, Markus P., Julia Radtke, Stefanie Reimann, Emma Schmidt, Jaromir Schmidt, Regina Schulz, Samuel Ueberle

Medienbearbeitung

Nadja Grintzewitsch, Stefan Hänsel, Jacob Pampuch, Kai Schulze

Lektorat

Dr. Ulrich Baumann, Uwe Neumärker, Dr. Ruth Oelze

Schlusslektorat

Dr. Daniel Baranowski, unter Mitarbeit von Matthias Beninde, Lennart Bohne, Stephanie Doehl, Bärbel Hoven, Jean-Louis Jankowski, Adam Kerpel-Fronius, Karola Szopinski, Grischa Zeller

Bildverwaltung

Anja Sauter, Philipp Sukstorf

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Felizitas Borzym, Anne von der Ohe, unter Mitarbeit von Sabine Hauke, Christine von Bose

Kooperationspartner

Manuel Aicher, Alternatives Jugendzentrum Dessau e. V. (insbesondere Jana Müller), Arnold-Liebster-Stiftung, Margit Bartfeld-Feller, Bezirksamt Harburg, Bibliothek für Zeitgeschichte in Stuttgart, Ulf Bollmann, Brandenburgisches Landeshauptarchiv Potsdam, Bundesarchiv Berlin, Deutsche Dienststelle (WASt), Deutsche Nationalbibliothek, Deutsches Exilarchiv 1933–1945, Frankfurt am Main, Deutsches Historisches Museum Berlin, Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst, Dokumentations- und Informationszentrum Deutscher Sinti und Roma, Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes, Wien, Robert Domes, Margalit Efrati, Karl-Reinhold Fieback, Fondazione Museo della Shoah, Rom (insbesondere Sara Berger), Freie Hansestadt Hamburg, Gedenkstätte Deutscher Widerstand Berlin, Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain, Gedenkstätte Grafeneck, Gedenkstätte KZ Lichtenburg-Prettin, Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein, Gedenkstätte Sachsenhausen, Gedenkstätte Yad Vashem, Inge Gerlinghoff, Geschichtswerkstatt Minsk, Geschichtswerkstatt St. Pauli, Ghetto Fighters' House, Christiane Grintzewitsch, Dr. Joachim Hahn, Haschomer Hatzair Wien, Hauptstaatsarchiv Weimar, Hentrich & Hentrich Verlag, Historisches Museum Hannover, Volker Hoffmann, Anne Humphreys und Kurt Müller, Jehovas Zeugen in Deutschland, K. d. ö. R., Internationaler Suchdienst Bad Arolsen (insbesondere Dr. Susanne Urban), Jewish Museum Greece, William Kaczynski, Michail Krausnick, Jüdisches Historisches Institut, Warschau, Helmut Kusdat, Landesarchiv Altenburg, Landesarchiv Berlin, Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt, Landeshauptarchiv Schwerin, Landesverband Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg e.V., Landsmannschaft Mezeritch, Gottfried Lorenz, Mike Lynaugh, Ernst T. Mader, Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, Manx National Heritage, Isle of Man (insbesondere Alan Franklin), Wilhelm Mazander, Niedersächsisches Hauptstaatsarchiv Hannover, NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln (insbesondere Dr. Martin Rüther), Offscreen – Modern Media (insbesondere Fred Plassmann, http://www.offscreen.de), Opferfürsorge-Archiv der Magistratsabteilung, Österreichische Nationalbibliothek, Österreichisches Staatsarchiv Wien, Rose-Ausländer-Stiftung (insbesondere Helmut Braun), Rüdiger Böhm und den Mariaberger Heimen e.V., Sächsisches Staatsarchiv, St. Pauli Museum, Staatliches Memorialmuseum für die Verteidigung und Blockade Leningrads (insbesondere Alexander Iwanow), Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau, Staatsarchiv Hamburg, Stadtarchiv Erfurt, step21 – Initiative für Toleranz und Verantwortung, Stiftung Gedenkstätte Buchenwald und Mittelbau-Dora, Studentische Projektgruppe an der Humboldt-Universität zu Berlin (http://www.berlin-minsk.de), The Heartfield Community of Heirs, Thessaloniki Museum of Photography, Dr. Jürgen Trogisch, United States Holocaust Memorial Museum, University of Sussex, Dr. Michael von Cranach, Wien Museum, Yivo Institute for Jewish Research

Danksagung

Die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas dankt von Herzen allen Überlebenden und deren Familienangehörige und Freunde, die das Projekt auf so vielfältige Weise und mit großer Kraft unterstützt haben: Irina Apanasjuk und Natalja Weizer, Simone Arnold Liebster, Abraham und Rina Gafni, Familie Keferstein, Cees Lith und Peter Haas, Sima Maxowna Margolina, Gert Schramm, Familie Kempner-Kovner, Andrej und Milka Kokot, Truus Menger-Oversteegen, Mireille Michlin und Toby Axelrod, Chava Pressburger, Zofia Pociłowska-Kann und Familie, Familie Hartnagel, Dr. Judit Varga (Hoffmann) mit Diana Gróo und Familie, Shlomo und Marika Venezia, Vivian und Jeanne Weinstein.

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